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Themenbereich Z:

Z01 - Verwaltungsprojekt

Projektleiter: Prof. Dr. Herta Flor, Zentralinstitut für Seelische Gesundheit, Mannheim

Mitarbeiter: Katrin Jung, Artemis Tsoupas, Karin Becker, Christine Hohmeyer, Bettina Kirr, Marina Ritscher, Birgül Sarun, Claudia Stief

Beschreibung:

Verwaltung und Koordination des SFB 636.

 

Z03 - Diffusionstensor-Bildgebungs-Traktographie, Analyse von Gehirnnetzwerken und erweiterte translationale Methoden der Magnetresonanztomographie und der Magnetresonanzspektroskopie

Projektleiter: Prof. Dr. Lothar R. Schad, Medizinische Fakultät Mannheim, Universität Heidelberg und Prof. (apl.) Dr. Gabriele Ende, Zentralinstitut für Seelische Gesundheit, Mannheim

Mitarbeiter: Dr. Wolfgang Weber-Fahr, Matthias Ruf, Michaela Ruttorf, Dr. Traute Demirakca

Beschreibung:

Z03 unterstützt Projekte bei der Diffusionsbildgebung (DTI), der funktionellen Magnetresonanztomographie  (fMRT) und der Magnetresonanzspektroskopie (MRS).. Für Tierstudien bei 9.4T werden Methoden entwickelt um funktionelle Konnektivität (abhängig vom Niveau der Blutoxygenierung) und raumzeitliche Dynamiken (am regionalen zerebralen Blutvolumen gewichtete MR-Daten) direkt zu vergleichen. MRS- Editierungs-Editierungs-Techniken werden für die Detektion von Glutamin optimiert. Durch DTI-Traktographie gewonnene Strukturkarten des Gehirns werden mit Netzwerkanalysen von fMRT-Daten verbunden, um Musterbildung und Netzwerkdynamik im Gehirn zu untersuchen. Dafür werden Konzepte und Algorithmen aus der Graphentheorie verwendet.

 

Z04 - Molekulargenetisches Serviceprojekt für die Charakterisierung von Genotyp-Phänotyp Beziehungen

Projektleiter: Prof. Dr. Marcella Rietschel und Dr. Stephanie Witt, Zentralinstitut für Seelische Gesundheit, Mannheim

Mitarbeiter: Dr. Jens Treutlein, Josef Frank

Beschreibung:

Das Arbeitsprogramm beinhaltet die folgenden Leistungen: 1. Biobank. Von allen Probanden der klinischen Teilprojekte werden Biomaterialien (EDTA Blut, Plasma, Serum, sowie Blut für die Extraktion von RNA) für genetische, epigenetische sowie zukünftig mögliche Transkriptom- und Proteomstudien gesammelt. 2. Kandidatengenstudien. Kandidatengenstudien werden mit Multiplexassays (Illumina BeadXPress Station) und TaqMan SNP Genotyping Assays durchgeführt.  3. Epigenetische Analysen. Der Methylierungsstatus ausgewählter Gene wird durch Pyrosequenzierung bestimmt (PyroMark 96 ID system, Qiagen, Hilden, Deutschland). 4. Analyse der Genotyp-Phänotypbeziehungen. Wir werden systematisch untersuchen, welche (neuro)psychiatrischen Phänotypen oder Phänotypencluster die stärksten Assoziationen mit genetischen Vulnerabilitätsfaktoren zeigen.